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Die Studien zur Finanz-Kommunikation

Wie wird Finanz-Kommunikation im Mittelstand betrieben? Welchen Stellenwert hat diese Kommunikation bei Unternehmern, Banken und Finanzdienstleistern? Welche Vorteile haben Unternehmen, wenn sie Finanzkommunikation betreiben? Wie verändern sich Sichtweisen im Laufe der Zeit? Die Initiative untersucht diese und andere Fragen in regelmäßigen Abständen. Die Ergebnisse werden in Studien dokumentiert und publiziert.

Studie: Finanz-Kommunikation im Mittelstand 2010

Eine gute Finanzkommunikation verschafft gerade mittelständischen Unternehmen Vorteile, das zeigen die Beispiele, die Euler Hermes jährlich mit dem Fikomm-Award auszeichnet, und das hat auch die repräsentative Studie aus dem Jahr 2008 belegt (Wirtschaft Konkret 421). Die Frage ist allerdings: Können die Befürworter von Finanzkommunikation auch heute noch, während und nach der schwersten Krise der Finanzmärkte und der Weltwirtschaft davon profitieren? Dazu wurden 30 Unternehmen, die bei den vergangenen Fikomm-Awards zu den besten gehörten, zu ihren Erfahrungen befragt. Abgerundet werden die Ergebnisse durch eine Vielzahl praktischer Beispiele für gute Finanzkommunikation.

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Studie: Finanz-Kommunikation im Mittelstand 2008

Welche Vorteile hat ein Kleinbetrieb oder Mittelständler, der umfangreiche Informationen herausgibt und den persönlichen Kontakt mit seiner Bank intensiv pflegt? Und haben nicht auch die Kapitalgeber Veränderungsbedarf?

Um diese Fragen repräsentativ für den Mittelstand in Deutschland und seine Kapitalgeber beantworten zu können, wurde nach 2005 zum zweiten Mal eine Untersuchung zur Finanzkommunikation in Auftrag gegeben.

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Studie: Finanz-Kommunikation im Mittelstand 2005

Die Studie Finanz-Kommunikation im Mittelstand 2005 analysiert die Situation der gut drei Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von der Universität Erlangen.

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